Spiritualität leben im Hier und Jetzt

Gedanken und Erfahrungen einer Grenzgängerin

Kinder und Grenzgängertum: Indigo-, Kristall- oder Dinosaurierkinder?

„Wuoa, wuoa, wuoaaaaaa....“ Schreiend, knurrend und mit weit aufgerissenen Augen und klauenartig verkrümmten Händen, rennt ein kleiner Junge an mir vorbei. Völlig aufgedreht, fasziniert und doch angsterfüllt ist der Junge im Bann einer Dinosaurierausstellung, welche sich in einem Kindermuseum befindet. Es ist nicht das erste Mal, dass ich so einem Jungen begegne. Mit meinen geistigen Augen sehe ich, wie er in seiner Aura ein solches Wesen mitführt, bzw. das Wesen ihn.

Die Ausstellung scheint derart starken Eindruck zu machen, dass er durch das Spiel selber teilweise zu einem kleinen Dinosaurier wird. Er wird zu dem Astralwesen, was ihm im Grunde grosse Angst bereitet.

Kinder tauchen in ihrem Spiel mit allen Sinnen in Phantasiewelten ein und verlieren sich nicht selten darin, was überaus sinnvoll und schön zu beobachten sein kann. Es ist deshalb nicht unwichtig, mit was für Inhalten das kindliche Spiel ausgefüllt wird. Beschäftigt sich ein Kind bspw. ausgeprägt mit Robotern, dann nimmt es diese Bilder und Gefühle direkt in sich hinein. Es sind nicht nur noch Phantasiebilder sondern sie werden, wie ich zuvor geschildert habe, real bis ins Physische hinein. Ein Teil des Energiekörpers nimmt diese Qualität auf und wandelt sich und beeinflusst dadurch eben auch den Gesamtorganismus. Das Gleiche gilt natürlich auch umgekehrt.

Viele der jetzigen Kinder fallen auf, nicht nur weil ihre Energiekörper durch die herrschende kosmisch-geistige Energie geformt wurden und eine höhere Schwingung besitzen. Sie fallen auf, weil ihr Umfeld ein anderes Bewusstsein von den Verhältnissen hat, sei es wacher oder aber dumpfer, was das spirituelle Bewusstsein anbelangt. Diese Kinder brauchen geerdeten Halt, ein spirituelles Bewusstsein und Kenntnisse über die herrschenden Verhältnisse.

Die Energiekörper unserer Kinder wurden bei ihrer Inkarnation, also beim Abstieg von der Sternenwelt auf die Erde, durch die herrschenden kosmisch-geistigen Energien geformt.

Kinder pflegen in den ersten Lebensjahren noch einen natürlichen Umgang mit der spirituellen Welt. Dieser Zugang verliert sich jedoch mit der Zeit. Gleichzeitig mit dem immer selbstbewussteren ergreifen der Lebenswelten, in denen sich das Kind zurechtfinden will und auch muss, vergisst es. Es ist quasi ein Vergessen der geistigen Welt, der Urheimat, das gegen ein physisch-geistig Wachwerden eingetauscht wird.

Das ist jedoch nicht die Regel. Es sind immer mehr Kinder da, die sich gleichzeitig in beiden Welten bewegen. Die manchmal in gewissen Dingen „voraus“ zu sein scheinen. Das ist allerdings nicht, weil sie besonders sind (Indigo- oder Kristallkinder werden sie in New Age-Kreisen genannt), sondern weil sie diese Sensitivität mitbringen, die sich von Leben zu Leben weiterentwickelte. Ihre Energiekörper (wie ich zuvor beschrieben habe) stellen derzeit ein aussergewöhnlich gutes Gefäss für diese Sensitivität dar. Und trotzdem treten Schwierigkeiten auf. Damit meine ich nicht, dass die Kinder schwierig werden, sondern es treten Situationen auf, in denen es einer Begleitung bedarf, die diese Besonderheiten kennt. Schwierig wird es da, wo das Umfeld (noch) nicht dieselbe Sensitivität aufzeigt, wo Verhärtungen oder aber auch das Gegenteil, ein sich Verlieren in den Welten auftritt. Deshalb ist es wichtig, dass wir achtsam sind, wie wir bspw. die Spielwelt gestalten, was für Medien und in welchem Ausmass konsumiert werden können oder wie wir das Leben an und für sich gestalten.

Unsere Kinder sind nicht spezieller, wie wir es waren. Sie sind in die heutige, sich stark verändernde Welt geboren worden und sie verlangen nach Eltern und einem Umfeld, welches ihnen den Halt, die Geborgenheit und die Antworten geben, die sie benötigen.

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