Spiritualität leben im Hier und Jetzt

Gedanken und Erfahrungen einer Grenzgängerin

Die grosse Konjunktion vom 21.12.2020 - Veränderungen jetzt!

 


Was für ein aussergewöhnliches Jahr nun zu Ende geht … aussergewöhnlich auf buchstäblich allen Ebenen. Aus spiritueller Sicht darf man ruhig darauf hinweisen, dass es sich um ein einzigartiges Jahr in der Menschheits- und deren Bewusstseinsentwicklung handelt, wie es sich noch wohl noch nie zugetragen hat. Ausnahmslos jeder Mensch (sei es nun bewusst oder unbewusst) wurde aufgrund der zunehmenden Verfinsterung der Erdenatmosphäre, welche sich seit 18 Monaten zusehends verstärkte, in seinem eignen Energiefeld beeinflusst. Meist auf eine Art und Weise, die sein Unterbewusstsein aufwühlte, erschütterte und instabil werden liess, sodass meist für gewöhnlich sehr tief liegende Themen sich meldeten. Themen, die unter «normalen» Bedingungen noch lange nicht an die Wahrnehmungsoberfläche gekommen wären …
Ob sich dies als ein Fluch oder ein Segen erweist, hängt von vielen persönlichen Faktoren ab wie bspw. seelische Reife, emotionale Stabilität, spirituelle Ausrichtung und Praxis.
Auch aus astrologischer Perspektive wurde und wird noch immer auf Chiron, Pluto und Lilith hingewiesen – allesamt sind es Vertreter kosmischer Kräfte, die in und durch unser Unterbewusstsein wirken.
 
Es ist ein Jahr der Heiligung, da die derart offenbarten Themen dazu dienen, tiefe innerseelische Befreiungs- und Transformationsprozesse durchzugehen. Ob es zum persönlichen Segen, also zur Heiligung wird, ist keinesfalls sicher. Jedenfalls deutet meine Arbeit mit den Menschen darauf hin, dass die innerseelische Stabilität sehr kritisch ist und viele Menschen an dieser langanhaltenden Finsternis leiden und zusehends energetisch in Schwierigkeiten gelangen. Die Widersacherkräftewirkung (das Böse) will exakt diese nun anstehende Heiligung verhindern. Mehr darüber finden geneigte Leser auf meinem Youtube-Kanal (Ostermitteilung).
 
Begleitet durch den Vollmond vom 30. November 2020 mussten wir durch ein bedeutsames seelisches Nadelöhr: es schien, als ob erneut alle persönlichen Befreiungs- und Transformationsthemen die sich im Laufe dieses Jahres offenbarten, nochmals durchlebt werden mussten. Dass dies geistig so gewollt war und was dieser nun erneut stattfindende Gang in die Tiefe für eine Bedeutung hat, kann man in meinem neuesten Blog-Beitrag nachlesen und wie auch einige Hinweise für die Gestaltung dieser Tage.
 
So lege ich meinen Schwerpunkt momentan in der Begleitung darauf zu befreien, die Herzkräfte zu stärken und auch persönlich an der Seite zu sein, wo Hilfe erforderlich ist. Viele meiner Klienten berichten über die Art meiner Hilfe, die nicht nur durch den direkten Kontakt erfolgt, sondern auch bei geistiger Zuwendung und Bitte um Unterstützung, die dann eben auf diese Art erfolgt. Die nachfolgend verlinkte zentrale Übung und die Herzsonnen-Meditation sind weiterhin ungemein wichtig.
 
Einige haben mich bereits auf Instagram abonniert (nadjah16). Dort veröffentliche ich zurzeit vermehrt kraftvolle Post’s (gut, auch humorvolles darf sein …) und zurzeit habe ich einen Schwerpunkt hinsichtlich der heilenden Madonnen-Bilder von Raffael.
 
Die grosse Konjunktion vom 21. Dezember 2020
Was sich bereits das ganze Jahr über angekündigt hat, wird nun auch kosmisch konkret sichtbar: Saturn und Jupiter treffen sich zum sogenannten «Stern von Bethlehem». Unzählige Posts und Videos weisen zurzeit in den sozialen Medien auf dieses besondere Ereignis hin. Und auch ich kann nicht anders, als darüber einen Kommentar zu veröffentlichen:
Dieses Himmelsphänomen, welches sich alle 20 Jahre ereignet ist in diesem Jahr so bedeutsam, weil die grosse Konjunktion nicht nur einzigartig nah der Erde stattfindet, sondern weil sie auch auf die Heiligung hindeutet, die durch den persönlichen Gang in die Tiefe erreicht werden kann. Rudolf Steiner hat die Menschen darauf vorbereitet, dass sie in dieser Zeit dem Christus in ihren Herzen (im Ätherischen) begegnen können. Damit dies geschehen kann, muss jeder persönlich dazu Reif sein. Es geht nicht um einen neuen Messias der sich als Mensch verkörpert, sondern um die mögliche Veränderung des Herzchakras. Damit einhergehen wird sich zunehmend das Herzdenken, die moralische Intuition, in den vorbereiteten reifen Herzen entwickeln. Es sind dies Herzen, die sich nicht durch die Angst leiten lassen, sondern mit offenen Augen sehend und verstehend, durch das Vertrauen und durch die Liebe. 
 
Und dieses neue Denken wird für die gesamte Menschheit ein Segen, nicht nur für diejenigen, die es nun tatsächlich entwickeln werden: die erhofften neuen Wege können dann von viel mehr Menschen nicht nur erträumt, sondern ergriffen und für eine lichtvolle Zukunft der Erden- und Menschheitsentwicklung, umgesetzt werden. 

"Das ist der Grund der Krise. Alles was an Neuem sich auf der Erde vollzieht, muss sich durch den Menschen vollziehen … Wer mit dem inneren Auge zu sehen sucht, der sieht, dass der Christus längst wieder da ist. Nicht mehr in einer physischen Form, aber in der ‹bewegten› Form, einer für das äußere Auge unsichtbaren Substanz. Das heißt, er durchweht jeden einzelnen Raum und jedes einzelne Zeitelement substanziell. Also ist er ganz nah da … Die Form, wie diese Verkörperung Christi sich in unserer Zeit vollzieht, ist das Bewegungselement schlechthin." Josef Beuys (1921–1986)
 
Das vergangene Jahr hat uns einiges gelernt: Vertrauen, Gelassenheit, Hoffnung, Liebe, Mut … wer diese herzstärkenden Haltungen in dieser dunklen Zeit bewusst übte, wird in den kommenden Monaten diesen besonderen Entwicklungsschritt erleben dürfen. Also nicht aufgeben, nicht resignieren oder sich in trügerischen Ablenkungen instrumentalisieren und verlieren lassen. Nutzt die kommenden Tage/Nächte und Wochen weise. Und verliert nie den Blick auf das Schöne, Gute und Wahre!
 
Ich wünsche euch eine gesegnete, liebeslichtvolle Advents- und Weihnachtszeit!

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