Spiritualität leben im Hier und Jetzt

Gedanken und Erfahrungen einer Grenzgängerin

Hinter dem Horizont der Angst ist die Liebe - Ostergedanken.

Zurzeit überschlagen sich die Ereignisse. Einmal mehr wütet ein regelrechter Mediensturm im Äther. Der Flugzeugabsturz in Südfrankreich und die Verschärfung der Situation in Nordafrika fesseln die Aufmerksamkeit vieler Menschen.

Spekulationen und viele Theorien, Wahrheiten, Halbwahrheiten und Lügen beherrschen die diesjährige Atmosphäre vor Ostern, die noch immer unter dem Einfluss der Sonnenfinsternis und des kommenden Blutmondes, vom Ostersamstag steht.

Diejenigen, die meine spirituellen Abende besuchen, wissen um meine Hinweise zur aktuellen Zeit und ich möchte einige nochmals in Erinnerung rufen:

Die Wahrheit liegt immer im Auge des Betrachters.

Falls man sich intensiv mit der aktuellen Lage auseinandersetzt, ist es wichtig zu bedenken, dass die eigene Wahrheit nicht zwingend die Wahrheit des Gegenübers sein muss. Viele so genannt aufgeklärte Menschen geraten in Konflikte, weil sie das Gespräch mit dem Umfeld suchen, auch wenn diese an einer fremden Wahrheit nicht interessiert sind. Dies gilt es, zu respektieren. Ein wichtiges geistiges Gesetz weist darauf hin, indem es Geistesschüler ausdrücklich anleitet, Fragen zu stellen. Ich empfehle deshalb, gewisse Dinge nur auszusprechen, wenn man gefragt wird. Ansonsten können Ängste ausgelöst werden, die sich dann eben konflikthaft äußern. Unangenehmen Themen und Gefühlen begegnet man bekannterweise mit Abwehr.

So wird man schnell zum Missionar, Verschwörungstheoretiker oder Schwarzmaler. Und ehrlich gesagt tragen so manche Aufklärer ihr Banner der Wahrheit aus reiner Geltungssucht vor sich her und nähren mit ihrem Auftreten ihr Ego wie auch die dunklen Kräfte, indem sie Ängste, Aggressionen und Abwehr erzeugen – in und um sich herum. Viele Aufklärer sind auch regelrechte Fußsoldaten der kontrollierten Opposition – willfährige und manipulierte Helfer, die meinen, Gutes zu tun.

Wirklich fortgeschrittene Menschen hingegen, die beeindrucken aufgrund ihrer Ruhe und Klarheit. Sie sprechen über „Wahrheiten“ indem sie alle Seiten beleuchten und Raum für Entwicklung offen lassen, ohne für sich die alleinige Wahrheit zu beanspruchen. Und vor allem sprechen Sie nur dann, wenn sie gefragt sind oder dazu im Rahmen ihrer Berufung, aufgefordert werden.

Angst essen Seelen auf.

Diejenigen Gefühle, die zurzeit genährt werden, sind die Angst und glücklicherweise auch das Mitgefühl – es sei denn, man macht das fremde Leiden nicht zum eigenen und versinkt in einem undefinierten Gefühlsbrei. Beim Mitleiden geht es darum, das fremde Leid dem Christus-Sonnenwesen zu übergeben und dazu ist es wichtig, dass man wahrhaftig mit ihm verbunden ist. Der Weg dahin geht durch läuternde, also klärende Arbeit, indem man selber im Licht steht und durch das eigene Licht transformiert. Absichtslos, denn es ist der göttliche Wille, der heilt. Das ist Mitmenschlichkeit, indem man übernimmt und dem Erlöser als Mittler zwischen den Welten, das Leid übergibt.

Die Angst hingegen, sie blockiert und lässt einem in tieferen Astral-Seelenebenen gefangen, wo eben auch die dunklen Energien beheimatet sind. Es gilt herauszufinden, was eigentlich Angst macht, um so sich selber näher zu kommen. Denn wir leben in Zeiten der eigenen Entfremdung, siehe dazu auch meinen Artikel über Angst vor der Über- oder eigenen Entfremdung.

Die Wahrheit kommt immer ans Licht ...

... und zurzeit in einem immer schnelleren Tempo. Somit wäre es wichtig, gerade in stürmischen Zeiten gelassen zu bleiben und seine Energie noch stärker der eigenen spirituellen Praxis zuzuführen. Dort wo deine Gedanken sind, ist auch deine Energie. Aber damit der Horizont sich aufklärt, braucht es Licht. Somit schließt sich ein Kreis: Der eigene Fokus ist wichtig auch hinsichtlich des Gesamten.

Sei der Frieden, den du dir wünschst. Dazu habe ich schon vieles geschrieben – gerade in den letzten Blogartikeln. Es geht darum, die eigene Seele zu befrieden, denn alle äußeren Konflikte werden zuerst geistig in der Astralwelt ausgetragen. Damit wird die weihnachtliche Verkündigung der Engel auch zu einer Osterbotschaft. Denn mit dem revolutionären Wort „Freiheit“ ist die Befreiung der Menschenseele gemeint; ein Kampf, der im innen stattfindet.

Ein wirklicher Krieger des Lichts rüstet sich und kämpft.

Wie kann man von Frieden schreiben und für den Kampf aufrufen? Ist dies nicht ein Widerspruch in sich? Nein. Jeder, der sich wahrhaftig auf den inneren Weg der Befreiung seiner Seele begibt, der weiß um die Kräfte, die da wüten. Er weiß, dass es eine enorme Herausforderung ist, wofür man allen Mut und Ausdauer aufwenden muss. Ansonsten scheitert man schon nach wenigen Schritten. Vertrauen in die eigene Anbindung und auch eine hingabevolle und demütige spirituelle Praxis hin zu einem Leben im Geiste, schmiedet die Rüstung eines Kriegers des Lichts.

Und der Kampf, der lohnt sich. Denn es geht um die Herzens-Liebe-Kraft. Um die Befreiung der Seele und um die Veredelung des menschlichen Geistes, damit jeder dem Christus im Äther begegnen kann – dies wäre nun an der Zeit. Es steigt nicht nur das Tier aus der Tiefe, jeder kann in sich die Geistessonne aufgehen sehen. Einzig der eigene Fokus entscheidet.

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